Kunstversteigerung

Am 16.06.2007 fand unsere erste Kunstversteigerung unter dem Motto „4 Wochen, 4 Werke, 4 Künstler“ in den Räumlichkeiten der Kreissparkasse Döbeln ihren Abschluss.

Zur Versteigerung angeboten wurden die Werke von Viktor Scheck – „aufwachen“, E. Marczi – „Birkenwald“, Claus Vejrazka – „Sonnenuntergang“, „an den Mond“ und Heiko Wagner – „Toto wa“.

Nachdem die Vorsitzende des Vorstandes der Kreissparkasse Döbeln Frau Reingard Pöhnitzsch die Gäste, Künstler und Organisatoren in „ihrem“ Haus begrüßt hatte, sprach sie sich für die Bedeutung der Vereine Treibhaus e.V. und Haus der Demokratie e.V. für die Stadt Döbeln aus. Das dies nicht nur hohle Phrasen waren, bewies sie mit einem Spendencheck über 2.500 €.

Im Anschluss daran gab Torsten Fischäder, Vorsitzender des Haus der Demokratie e.V., eine kurze Zusammenfassung über die seit knapp einem Jahr laufende Spendenkampagne und die zukünftigen Pläne in und mit dem Haus. Herr Peter, Jugendbildungsreferent des Landesverband Soziokultur Sachsen, gab einen kurzen Einblick in die Entwicklung und Bedeutung von Soziokultur für die jeweilige Region im Allgemeinen und befand den Treibhaus e.V. als ein sehr gutes Beispiel soziokultureller Arbeit.

Nach einer kurzen Pause, die wie an diesem Nachmittag mehrmals von dem Jazz Duo Jakob Petzl und Valentin Stahl verschönert wurde, begann die eigentliche Versteigerung mit Henning Homann als Auktionator. Das erste Bild „aufwachen“ von Viktor Scheck ging an den Bürgermeister Axel Buschmann. Die Bilder „Sonnenuntergang“, „an den Mond“ von Claus Vejrazka und „Birkenwald“ von Enrico Marczi wurden von Herr Paßehr für die Stadtwerke Döbeln ersteigert. Das Bild „Toto wa“ von Heiko Wagner sicherte sich E. Marczi für seine Sammlung.

Insgesamt kamen an diesem Nachmittag 3675 € für den Kauf des Hauses zusammen.

Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal bei allen Beteiligten für das Gelingen unserer Veranstaltung bedanken!

Da wir für das Haus auch weiterhin Gelder benötigen werden und uns einige Künstler ihre Unterstützung zugesagt haben, sind wir bestrebt einen Katalog mit Kunstwerken Döbelner Künstler zu erstellen. Die Werke sollen außerhalb von Versteigerungen zum Kauf Angeboten werden. Die Einnahmen werden ebenfalls wieder dem Haus der Demokratie e.V. zu Gute kommen!

Außerdem gibt es Überlegungen, eine Kunstversteigerung in ähnlicher Form gemeinsam mit weiteren Partnern in der Zukunft einmal jährlich zu veranstalten.

Man darf also gespannt bleiben!

Folgende Werke wurden zur Versteigerung angeboten:

viktor
Viktor Scheck „aufwachen“ :: 100×80 :: (Öl auf Leinwand)

marczi
Enrico Marczi „Birkenwald“ :: 100×110 :: (Acryl auf Leinwand)

wagner
Heiko Wagner „Toto wa“ :: 50×70 :: (Mischtechnik auf Pappe)

vejratzka
Claus Vejrazka „Sonnenuntergang“, „An den Mond“ :: 80×60 :: (Linoldruck auf Karton)

Hier nun noch ein paar Fotos der Kunstverteigerung vom 16. Juni.

Versteigerung - Axel Buschmann

Versteigerung

Scheckübergabe

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6 Responses to Kunstversteigerung

  1. enttäuschter fan sagt:

    aehm, schön, dass es eine solche aktion gibt… aber denkt ihr nicht, dass es über einer woche nach der versteigerung möglich sein sollte die ergebnisse im internet zu präsentieren? ich finde es überaus schade, dass wirklich gar nichts zur eigentlichen versteigerung und deren erfolg oder misserfolg zu lesen ist, weder hier noch auf der treibhaus seite…

  2. enttäuschter fan sagt:

    2 wochen später….

  3. enttäuschter fan sagt:

    s nervt langsam…

  4. webmaster sagt:

    Hallo,

    als 1.) möchten wir uns für die seltenen und teilweise gar nicht vorhandenen Berichte über die aktuellen Entwicklungen und Kommentare entschuldigen.
    Als 2.) möchten wir zugeben, dass wir bei der Betreuung der Internetseite ein Problem haben. Zur Zeit gibt es leider keine Person, die dies übernommen hat und alles was bisher hier zu finden war, ist unter folgendem Gedanken entstanden:
    Jedes Mitglied und / oder Unterstützer des „Haus der Demokratie“ e.V. kann und sollte für das Gelingen des Gesamtprojektes verantwortlich sein (ein Teil davon ist die Internetseite). Dies ist ein guter Gedanke, aber jeder, der schon einmal mit solchen oder ähnlichen Strukturen zu tun gehabt hat weiß, dass es ab einer gewissen Größe der Struktur schnell zu Missverständnissen und zum „Liegenbleiben“ von bestimmten Aufgaben kommen kann.
    Aus diesem Grund versuchen wir 3.) für die Zukunft eine Lösung zu finden, in der diese Aufgabe klar verteilt ist.

    Falls ihr eine Person kennt, die diese Aufgabe übernehmen würde, könnt ihr euch gern melden.

    Wir hoffen ihr könnt das verstehen und verliert aus diesem Grund nicht das Interesse für unser Projekt!

    Als letztes möchten wir auch noch einmal betonen, dass wir für deine Kritik (und auch Ausdauer) sehr dankbar sind und uns noch viel mehr konstruktive Kritik – nicht nur die Internetseite betreffend – wünschen!

    Ein kurzer Bericht über die Versteigerung und den aktuellen Stand kommt bis Mitte dieser Woche!

    Beste Grüße,
    Haus der Demokratie e.V.

  5. enttäuschter fan sagt:

    konstruktive kritik scheint mir zur zeit nicht nötig, es gibt nichts wesentliches zu bemängeln, ausser dass „mitte dieser woche“ schon wieder einige tage her ist…
    ansonsten liegt es mir fern eure arbeit zu kritisieren, leider muss ich jedoch darauf hinweisen, dass sich die möglichkeit sich anregend und konstruktiv zu äussern durch den mangelnden informationsfluß verbaut. die möglichkeit den mittwöchlichen sitzungen beizuwohnen verbaut sich mir, wie vielen anderen mitgliedern des treibhaus e.v. durch die distanz zur „heimat“, und die vereinsrelevanten informationen die über das internet die weite welt erreichen halten sich leider wie so oft in grenzen, aber das ist ja ein altbekanntes problem und da mir auch jeglicher lösungsvorschlag fehlt sei dies bitte nur als aussage und keineswegs als kritik verstanden…
    mit lieben grüßen

    keep it going!

  6. webmaster sagt:

    Ich denke konstruktive Kritik ist immer sinnvoll, so lange etwas noch nicht perfekt ist und perfekt ist verdammt wenig. :) Einen von den Punkten, hast du ja absolut richtig angesprochen: der Informationsfluss nach Außen. Hier müssen wir unbedingt etwas tun! Da ich / wir Kritik primär nicht als etwas sehen, was eine Person angreifen sondern eine Sache einschätzen (und damit die Möglichkeit zur Verbesserung geben) soll, freue ich mich / wir uns über jede Kritik! Falls dir doch noch etwas einfallen sollte oder du noch fragen hast, kannst du dich sehr gern melden! Sicher wäre dann die Kommunikation per e-mail etwas sinnvoller!?

    Beste Grüße,
    Haus der Demokratie e.V.

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